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retro futurist metro

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Klaus Bürgle, Das Neue Universum 84, 1967
Personenrohrpost. Ferngesteuerte Hochbahnzüge jagen auf Betonpfeilern kreuzungsfrei über die Geschäftsstraßen der Weltstädte hinweg, indessen sich unter der Erde Fahrrohre von 3 m Dicke hinziehen. Das ‘Urban-System’ im oberen Stockwerk übernimmt den Schnellverkehr in das Weichbild der Städte, während das ‘Corridor-System’ darunter die großen, dichtbevölkerten Ballungsräume miteinander verbindet. Preßluft drückt die Wagen durch die luftleergepumpten Fahrrohre, die in halb mit Wasser gefüllten Tunnelrohren schwimmen. Die zylinderförmigen, als Druckkabinen gebauten, fensterlosen Personenwagen fassen 64 Passagiere. Sie können zu einigen hundert Meter langen Zügen zusammengestellt werden. Bürstenartige Manschetten dichten die Wagen, die auf Rädern mit doppeltem Radkranz laufen und luftgefedert sind, gegen die Fahrrohrwandung ab. Drei Züge können stündlich 9000 Menschen mit 500-600 km/h Geschwindigkeit befördern. Die Fahrgäste betreten den Bahnhof durch Luftschleusen. Schnelllifts verbinden den ober- und unterirdischen Verkehr. Pumpstationen mit Elektromotoren sorgen für das Leerpumpen der Fahrrohre.

http://www.retro-futurismus.de/buergle_verkehr1.htm

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Written by kuruhindiba

May 25, 2011 at 10:04 am

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